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Die Kosmopolen sind
... eine gemeinnützig anerkannte Künstler und Kulturinitiative, die am 19. Mai 2008 in Bochum/NRW als Verein gegründet wurde, um eine andere, freie und entstaubte Stimme einer gemeinsamen Deutsch - Polnischen und auch Eropäischen Kulturarbeit in die Wege zu leiten, Östlicher Kultur im Ruhrgebiet bzw. Deutschland sowie den Autoren, Künstlern unterstützend zur Seite zu stehen ... ... sowie ganz allgemein Musik, Literatur und der stilleren Bildenden Kunst neue freie Räume mit zu erschaffen. Dabei spielt Professionalität und Autorenschaft eine wichtige Rolle.


Ein anderes wichtiges Ziel unsererseits ist es auch einem allen Zugang zur Kunst, Literatur, Musik zu ermöglichen und mehrsprachige Veranstaltungen - für Kinder und Erwachsene - zu realiseren.

 

Unsere Programme bzw. Antworten auf persönliche Migrations- bzw Lebenserfahrungen erfreuen sich extrem guter Resonanz. Oft sind es Premieren der NEW Polish Tunes Reihe z.B. Gedenkveranstaltungen,  Autorentreffen mit Musik oder Polnische Poesie Abende... Kinder & Weihnachtskonzert. Die letzte Kooperation mit der Eurpoa Union Deutschland fand am 03. Mai 2016 im Kunstmuseum unter dem Titel Polen, Deutsche und der Europäische Kosmos mit:  Artur Becker / Autor & Publizist; Emanuela Danielewicz / Vorstand Kosmopolen eV/Künstlerin; Thorsten Klute / Staatssekretär Land NRW; Prof. Dr. Ralph Köhnen / Literarische Gesellschaft Bochum; Prof. Dr. Jürgen Mittag / Europa-Union Deutschland; Dirk Zache / Direktor LWL-Industriemuseum.
Die MODERATION übernahm Herr Axel Schäfer MdB / stv. Fraktionsvorsitzender der SPD.

Unsere Programme  bzw. Produktionen können auch wiederholt werden, sind daher interessant für andere kulturelle Initiativen, für Ihr Stadtmarketing oder andere freie Festivalorganisationen.


Das Interesse an unseren Produkionen und  Aktionen, generell an neuen Europa zugewandten polnischen Veranstaltungen wächst. Daher können wir in Zukunft anderen Vereinen, die nach einem passenden nicht ausschliesslich Deutsch-Polnische betonenden sondern auch Europa zugewandten Programmen als Partner oder kuratorisch behilflich sein.

If You want something NEW, call us! People need somethik to think and somethink to act or dream!

Zur Zeit organisieren wir von unseren Bochumer, Kölner, Hannoveraner und Dortmunder homeoffices aus, haben keine Mittel bzw. keine institutionelle Unterstützer und auch keine wiederkehrenden Sponsoren, um eigene Vereins- bzw Organisationsräume zu halten.
  Die Kosmopolen Treffen sind daher selten.


Nächstes Treffen s.u. am Sonntag, den 08.05.2016 um 12.00h bis 15.00h  im Kunstmuseum Bochum.
Anmeldung unter: Mail



Presse Kosmopolen lenken den Blick auf Europa
 

 Link - Presse 03 Feb 2016 - Über Polen heute von Artur Becker


Weissbooksverlag - über das neue Kosmopolen - Essays Buch und Artur Becker

 

 

 

 

 

einige Zitate aus unserem Gästebuch

„Die polnische Art das Leben zu gestalten ist eine Bereicherung für einen Westeuropäer.
Weil wir die Polen nicht kennen, wissen wir nicht was uns fehlt! Die Kosmopolen stillen im Raum NRW
und darüber hinaus die vorhandene Neugier auf den neuen Nachbarn Polen…“      
Eckhard Gollnow, geb. 1938, Fotograf, ein aus den ehemals deutschem Stettin Vertriebener


"Es war wunderbar und bereichernd, viele Gute Gespräche, phantastische Musik und gute Texte!"
Violetta Vollrath


"Was für Musik - und auch noch für Kinder!" J. Martin


"Literatur und Musik vom Feinsten." Brigitte Nenzel

 

"Drei Stunden gingen so schnell vorbei - viel Inhalt und trotzdem genug Luft zum Atmen dazwischen.
Danke! Und Glückwunsch an die Künstler....Danke für Eure Pionierarbeit..." I. Gadzala

 

"Polnische Tiefe und Polnisches Leid, aber auch Polnische Tradition und Freude - ein Erlebnis."
Dr. Joachim Neuerburger


"Unsere Erwartungen wurden weit... weit übertroffen, obwohl ohne polnische Wurzeln
entstand ein Gefühl tiefer Verbundenheit." H+S aus Herne


"Wunderbar, daß diese wunderschönen Dinge weiter leben und weiter erzähl werden."
nach Kasienki & TUWIM Kinderkonzert Frau Irena Ufnalski

 

"Dafür, dass das liebe Ruhrgebiet polnische Wurzeln hat,
passiert hier eigentlich zu wenig polnische Kultur..." Thomas Linguan...


" ... das Ruhrgebiet hat nun mal eine polnische Vergangenheit,
die verdrängt, vergessen ist." Herr Herbert Kurs


".... Eine solche Dynamik gibt es selten...." Raymund Willing

 

"Es war ein sehr schöner Abend, voller Polnischer, aber auch deutscher Kultur,
zum Wohlfühlen, zum Anregen, zum Miteinander. Ein super anspruchsvolles abwechslungsreiches
und ausgewogenes Programm! Merci!" Laura Grantik


"Das ist Kultur!" Joachim Memke


" Na Zdrowie - Wir kommen wieder." Wieland & Adam
 

" Danke für die nahen Augenblcke in den Osten, nach Warschau und in den Libanon und Syrien."
Th... + Brigit... + Schmuek

" Jesteście wspaniałymi ludzmi i ciesze się, że taka organizacja zagościła w moim mieście,
żeby było takich spotkań jak najwięcej.. jesteście wspaniali i macie moje poparcie." Gosia M.K.

"Yeah... Wenn analog digital überholt." Katrin Wickerath


"Etwas Licht an Stellen, die im Dunkeln sind und jede Menge guter Kunst." Name unleserlich

 

" Kosmopolen... Sehr Wahr... Menschen haben viele Wurzel..." Der Zeitgeist

 " Ausland ist ncht unbedingt das andere Land oder das andere Kontinent.
Wenn es gelingt den eigenen Kosmos über die eigene Grenze zu verlasen ist man schon in einem anderen Land.
Davon gibt es unendlich viele und von unbegrenzter Groesse, Eigenart und Vielfalt.."
Eckhard Gollnow 13.11.11.


Gruss aus Russland:
"Endlich ma Polens Kultur näher kennengelernt! Dank Euch erscheint mir Polen nun in enem komplett neuem Glanz.
Macht weiter so, denn wir alle sollten toleranter gegenüber anderen Völkern sein. Macht weiter so!"
Tatjana, Anna, Konstantin und Ncole H.


"Ihr Kosmopolen ward ein Erlebnis! Ein wahrer Dialog zwischen den Sparchen und den Menschen.
Großartige Musiker, eine liebevolle, sehr direkte von Herzen kommende Ansprache für jung und alt."
Monika L.-S
 

"Danke. Man hört selten die Polnische Sprache in Dortmund." (in Polnisch verfasst)
Eugenia


► LINK: Weiteres über den Verein Kosmopolen
  inklusive Vor-Geschichte und Ziele

 

 

 

Zitat: Adam Zagajewski / Interview vom 16.05.2016

 

STANDARD: Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität? Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger. Zagajewski: Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut. Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch, den uns die provinziellen Geister einreden wollen. - derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehenSTANDARD: Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität? Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger. Zagajewski: Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut. Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch, den uns die provinziellen Geister einreden wollen. - derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehenSTANDARD: Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität? Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger. Zagajewski: Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut. Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch, den uns die provinziellen Geister einreden wollen. - derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehenVSTANDARD: Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität? Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger. Zagajewski: Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut. Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch, den uns die provinziellen Geister einreden wollen. - derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehen

STANDARD
Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität?
Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger.

Zagajewski
Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache
und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut.
Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch,
den uns die provinziellen Geister einreden wollen.

in derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehen:
► LINK zum ganzen Interview (deutsch)


STANDARD: Wie halten Sie es denn heute mit der polnischen Identität? Sie schreiben ja weiterhin in Polnisch, sind aber ein Weltbürger. Zagajewski: Ich bin Kosmopolit geworden, aber wegen der Sprache und der Erfahrung ist Polen meine zweite Haut. Das ist gar kein Widerspruch, es ist ein Widerspruch, den uns die provinziellen Geister einreden wollen. - derstandard.at/2000036920757/Adam-Zagajewski-Man-konnte-es-schon-kommen-sehen

 

 

 

 

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